Samstag, 7. November 2009
Donnerstag, 1. Oktober 2009
Horrorfilm und Porno
Buenas dias,
es ist leider wieder sehr viel Zeit seit meinem letzten Bericht vergangen, das liegt unter anderem daran dass ich im Urlaub war und dass ich Geburtstag hatte. In diesem Sinne noch vielen Dank an alle, für die ganzen Geburtstagsgrüße, Briefe und Pakete. Dann fange ich am besten mal an:
Die Woche vor der Unabhängigkeitswoche in Nicaragua (7.9.- 13.9.2009):
Am Mittwoch haben wir Mirtes Geburtstag bei uns nach gefeiert, unser Geschenk für sie war ein Pinata. Eine Pinata ist eine Figur, in diesem Falle Tigger von Winni Poo, mit vielen Süßigkeiten im Bauch, auf die das Geburtstagskind solange einschlagen muss bis alle Süßigkeiten heraus fliegen. Jedenfalls war es ein großer Spaß und wir haben viel gelacht.
Das Wochenende war das letzte Wochenende für die amerikanische Mitbewohnerin
von Vivi und Lina, Elisa. Aus diesem Anlass feierte sie eine Abschiedsparty, und ich denke Vivi und Lina waren traurig dass Elisa ging, da sie mit Angie der anderen Amerikanerin nicht auf der gleichen Wellenlänge sind.
Die Unabhängigkeitswoche 14.9. - 20.9. 2009:
Am Montagmorgen mussten Barbara und ich ins große Baseballstadion in Matagalpa, um uns für die große Unabhängigkeitsparade zu Versammeln, an der alle Schulen in der Stadt teilnahmen. Auf der großen Wiese gab es Trommler und halbnackte 15-jährige Mädchen, die mit ihren tänzen die Stimmung anheizten. Nach ein paar großen, langen Reden und dem impulsiven Singen der Nationalhymne gingen wir dann endlich los und zogen durch die ganze Stadt. Am Straßenrand standen viele Leute, die zu meiner Überraschung applaudierten wenn wir kamen, da wir die einzige Gruppe mit behinderten Kindern waren. Am Nachmittag gab es dann noch viele Feiern, bei denen anscheinende viel Alkohol floss, was darin endete das lauter schwankende Männer unsere Straße passierten.
Am Abend war dann meine eigene kleine Geburtstagsfeier mit eine paar Nicas, Holländern und Deutschen. Insgesamt war es eine schöne Feier mit zu viel Nudelsalat, einer Spongbob-Piniata und Gitarrenmusik. Um 12 Uhr habe ich dann mein Geschenk von Lina und Vivi bekommen, einen spanischen Porno mit dem Namen „ Die Jungfrau Oma – 80 Jahre Erfahrung im Körper einer 20-jährigen“ und dazu noch eine Fotostory, wie sie auf die Idee für das Geschenk gekommen sind.
Am nächsten Morgen fuhren Lina,Vivi und ich in den Urlaub, nach San Juan del sur ans Meer ge. Um aus diesem Urlaub erzählen zu können ist es wohl am Besten die einzelnen Charaktere genauer zu beschreiben:
Keyla( ca. 34 Jahre):
Aufmerksame Leser meines Bloges kennen Keyla bereits, mit ihr hatten wir nämlich einen sehr schönen Abend in Matagalpa. Und wie es der Zufall wollte habe ich Keyla wieder in San Juan getroffen, als sie gerade mit ihrer großen Sonnenbrille und einem Glas Rum den Sonnenuntergang genoss. Die Neuseeländerin Keyla arbeitet in London beim Fernsehen und erholt sich nun bei einer dreimonatigen Reise in Mittelamerika. Sie ist zwar schon etwas älter als wir, aber trotzdem fröhlich und jung geblieben. Zudem kann sie ordentlich trinken und hat jeden Abend mit einen anderen Nica spass. Nach einem Aufenthalt auf der Insel Ometepe war sie nun in San Juan gelandet, und war wie wir von den schönen und einsamen Stränden dort begeistert. Außerdem hat sie uns ihr Geheimrezept gegen einen Karter verraten, was ich hier nun für alle exklusiv auf meinem Blog veröffentliche:
Zuerst die große Sonnenbrille anziehen, dann ein großes Frühstück, danach Schwimmen und wieder ein Bier trinken. Das wichtige hierbei ist natürlich das Bier und wenn eins nicht reicht, noch eins.
Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber bei ihr scheint es gut zu klappen.
Kahn und seine Freundin ( beide um die 25 Jahre):
Kahn ist eine Freund von Angie (Mitbewohnerin von Lina und Vivi) und wohl der einzige Türke in Nicaragua. Kaum zu glauben wenn man aus Deutschland kommt. Jedenfalls trafen wir Kahn im Bus nach San Juan del Sur mit seiner Freundin, die ihn aus Istanbul für 2 Wochen besuchen gekommen ist. Doch das Treffen im Bus sollte nicht das einzige bleiben, da die beiden ebenfalls nach San Juan fuhren, jedoch wollten sie dort ein romantische Zeit verbringen. Wir trafen sie noch mindestens 5 mal:
Am ersten Tag vor unserem Hostel
Am zweiten Tag an einem abgelegenen Strand
Am dritten Tag an einem anderen abgelegenen Strand
Am vierten Tag vor einem anderen Hostel
Am letzten Tag im Bus auf der Rückfahrt
Ich möchte an dieser Stelle sagen, dass wir sie wirklich immer nur aus Zufall getroffen haben und dass diese Strände wirklich abgelegen waren.
Zudem lernte wir auf diese Weise Kahns Freundin kennen und bekamen ein sehr gutes Bild von den Türken, da sie überaus nett war.
Roberto ( ca. 34 Jahre):
Roberto kommt genau wie Keyla aus Neuseeland und lebt jetzt in London. Der unterschied ist, dass er eine Weltreise macht und ihm aber leider das Geld ausgegangen ist, weshalb er nun in Nicargua hängen geblieben ist, und dort bis zum Verfall seines Weltreisetickets in San Juan etwas surft.
Roberto arbeitete als Krankenschwester in Neuseeland und nun als Kellner in London. Er ist wie Keyla sehr lustig, hat leicht graue Haare und möchte ein Kinderbuch schreiben über Mäuse und Ratten die im Londoner Untergrund Abenteuer erleben. Keyla und er waren das Perfekte Team für einen guten Urlaub.
Der verrückte Doktor (ca. 71 Jahre):
Da die Informationen die ich nun schreibe, strengster Geheimhaltung unterliegen muss ich Namen und einige Daten verändern. Wenn ihr diese Worte lest könnte es sein dass ich eventuell bereits verschleppt, geflohen, gekidnappt oder tot bin. Aus diesen Gründen spreche ich auch nur noch von Dr. Frankenstein. Also die Geschichte fängt so an dass wir in unserem Urlaub nicht immer nur in der Sonne liegen wollten sondern auch ein bisschen Kultur des Landes entdecken wollten, aus diesem Grund beschlossen wir zu einer Uralten Höhlenmalerei zu gehen die in der Nähe eines Wasserfall liegen sollte. Doch schon nach einiger Zeit mussten wir feststellen das die Beschreibung in unserem Reiseführer keinen Sinn ergab und die Nicas nicht im angehen wussten wovon wir sprachen. Später stellte sich heraus das es diese Malerei wo gibt aber kein Nica genau weiß wo sie genau ist. Da wir aber nicht so einfach aufhören wollten zu wandern, suchten wir uns einfach ein neues Ziel und zwar eine riesige Jesus Statue die über die Bucht San Juan wacht. Nach einem steilen Anstieg und einigen Anstrengungen waren wir endlich oben angekommen und hatten einen wunderbaren Ausblick. Als wir es nach kurzer Seit satt hatten an Jesus Füßen zu verweilen gingen wir über einen abgelegenen Weg, an eine noch viel abgelegenere Bucht die wir vom später noch viel weiter abgelegenen Jesus gesehen hatten. Auf den Weg gab uns Vivi kurz noch die Information mit das man bloß nicht die Hauptwege verlassen dürfe da es noch alte Mine aus dem Bürgerkrieg gäbe. Leider waren wir schon längst auf dem Weg und zum umkehren war es auch zu spät. Als wir dann ohne tödliche Wunden in der abgelegenen Bucht ankamen begegneten wir Pelikanen, toten Kugelfischen und einer Frau die uns davon abriet in der Bucht schwimmen zu gehen. Lina tat es trotzdem (Dazu später noch mehr). Nach 2 Stunden in der Sonne liegen beschlossen wir dann doch die weite Heimreise anzutreten. Als wir von der Bucht über einen Weg voll mit Schmetterlingen wieder auf eine größere Straße kamen hielten wir einen ca. 71 jährigen Amerikaner an der zu uns meinte das es uns nach San Juan müsste aber vorher wolle er noch an seinen Strand. Voll auf begeistert dass wir eine Mitfahrgelegenheit gefunden hatten, und sogar noch die Chance auf Schwimmen bestand, hüpften sofort auf die Ladefläche des Trucks, ohne zu wissen was uns erwarten würde. Als wir am Strand ankamen, stellte sich schnell heraus das Amerikaner, gar kein Amerikaner war, sondern Deutscher. Der alte Mann hatte uns einfach verarscht. Im Weiteren erfuhren wir das er Doktor ist und nicht mehr nach Deutschland kann weil er dort gesucht wird. Hier in Nicaragua hat er ein großes Haus mit Swimmingpool und einigen gekauften Frauen, die durch seine Stammzellenklinig finanziert werden. Ja, der gute Mann arbeitet nämlich mit Stammzellen und darüber auch schon ein paar Bücher geschrieben. Aber was ihn an diesem Tag wohl am meisten interessierte war Lina, der er nahe lege doch ein Kind bekommen, da sie gute Gene hätte. Dr. Frankenstein schien etwas verrückt zu sein aber Genie und Wahnsinn liegen meistens nah beieinander. Ein Genie war er weil mindestens 100 Sprachen sprach und sich mit jedem der Anwesenden, darunter auch zwei Türken in seiner Mutter sprach unterhalten konnte.
Obwohl wir uns nicht ganz wohl fühlten tranken wir mit ihm Champagner und schwammen im Pool. Nebenbei führten wir noch einige Gespräche in denen wir erfuhren das die Bucht in der wir zuvor waren, für das Abwasser ist und das dort Chemikalien im Wasser sind. Nach einem kurzen Bad im Meer fuhren wir dann schließlich nach Hause und nahmen einen kleinen Umweg, der Gefühlte zwei Stunden dauerte, für eine Strecke die normalerweise eine halbe Stunde dauert. So saßen wir mit etwas Angst, unter großem Sternenhimmel und bangten um unsere Stammzellen.
Wir Leben noch, aber was letztendlich mit unseren Stammzellen passiert ist, weiß nur der verrückte Doktor.
Lina, Vivi und Ich (ca. 20 Jahre):
Fangen wir mit Lina an, die zweimal unseren Schlüssel verschlammt hat und einen Unfall auf einem Surfbrett hatte, so das ihr Mund wie nach eine Botoxbehandlung aussah
.
Dann Vivi, die bei einem Lagerfeuer am Strand zehn mal das gleiche erzählt hat und der die Nicas immer Meerjungfrau hinter her riefen .
Und nun ich, der es nicht mal eine Nacht in einem Hundehüttenhotel aushielt und dem die Sonne die Ohren Kaminrot färbte.
Insgesamt war es eine sehr schöne Woche und ich grüße in diesem Sinne immer alle die mich Lieb haben und alle die ich Lieb hab.
Hasta luego
Euer Tim
Montag, 7. September 2009
Jetzt wird sauber gemacht!
und schon wieder ist eine Woche um und es kommt mir so vor als ob es nichts wirkliches zu Berichten gibt, da einige Sachen hier schon sehr gewöhnlich geworden sind. Aber trotzdem fange ich einfach mal an:
Montag 31.8.2009:
Am Montag lag ich nach der Schule erstmal in der Sonne um meinen weißen Körper zu bräunen.
Die Sonne steht hier genau senkrecht über uns und scheint schön in unseren Patio. Im Allgemeinen kann man hier jedoch nicht lange in der Sonne liegen, da es sehr schnell sehr heiß wird. Die Sonne geht hier auch wirklich um 6.00 Uhr auf und um 18.00 Uhr unter. Dann ist es stockduster, jedoch war diese Woche Vollmond und ein riesiger Mond, wie ich ihn bisher noch nicht gesehen hab erhellt die Nacht.
Dienstag 1.9.2009:
Am Dienstag teilte mir meine Lehrerin mit, dass alle Lehrer am morgigen Tag die Schule säubern würde um der Schweinegrippe vorzubeugen. Sie sagte immer wieder zu mir dass ich in Shorts kommen müsste und lachte sich dabei fröhlich kaputt, jedoch wusste ich nicht was dieses Lachen zu bedeuten hatte. Am Abend ging ich dann zur Aerobic und danach wollten Lina und ich noch auf den Basketballplatz um ein paar Körbe zu werfen, leider wurde der Platz gerade zum Fußball spielen genutzt und so guckten wir zu, statt selber was zu machen.
Mittwoch 2.9.2009:
Am Mittwoch war dann der Tag der großen Schweinegrippe-Putzaktion, und natürlich ging ich wie meine Lehrerin befohlen hatte in Shorts in die Schule. Also mit einer ganz normalen kurzen Hose, die ich vom Handballspielen habe, aber so was trägt hier niemand. In der Schule angekommen wusste ich dann auch warum meine Lehrerin immer so gelacht hatte wenn sie von den Shorts sprach. Da zum Putzen fast nur Frauen gekommen waren, hatte ich nun die ganze Zeit beim putzen eine Schar von Frauen hinter mir stehen die mir auf den Hintern schaute. Im Großen und Ganzen war die Putzaktion doch sehr lustig, da der ganze Klassenraum ausgeräumt wurde und einfach alle Wände und der Boden mit Wasser besprüht wurden, inklusive alle Leute die mit im Raum waren, aber bei der Hitze eine willkommene Abkühlung.
Donnerstag 3.2.2009:
Am Donnerstag backte ich mit ein paar Kindern und einen Lehrerin Plätzchen. Als ich der Lehrerin dann erzähle dass man in Deutschland eigentlich nur in der Weihnachtszeit Plätzchen backt, war sie so erfreut dass sie eine große Kiste mit Weihnachtsförmchen holte und wir bei 30 Grad im September Schneemänner, Weihnachtsmänner und Sterne backten. Am Abend ging ich dann alleine zur Aerobic weil Lina und Vivi mit Cepat einer Organisation für Straßenkinder in die Berge gefahren waren.
Freitag 4.2.2009:
Am Freitagabend kamen Lina und Vivi zu uns, und wir beschlossen spontan noch etwas tanzen zu gehen. Babara wollte leider nicht mitkommen und so zogen wir zu dritt los. Im Club Paraiso rappten dann zwei etwas dickere DJ ´s mit dicken Jacken und coolen Sonnenbrillen für uns und zwei leicht bekleidete Latinomädchen wackelten mit allem was an einer Frau so wackeln kann zu dem spanischen Hardcorerap. In dem Club traffen wir dann noch ein paar andere Deutsche die aber nur auf der Durchreise waren.
Samstag 5.2.2009:
Am Samstag trafen Barbara und ich uns dann mit Diana, Dinas Nichte und Mirte umd für Mirte ein Bett kaufen zu gehen. Ein Bett haben wir dann nicht gekauft weil die meisten zu teuer und richtig schlecht waren, deshalb werden wir jetzt wahrscheinlich selber ein Bett bauen. Jedoch beschlossen wir nach unserem kleinen Shoppingtag bei dem jeder noch etwas zum Anziehen fand, bei uns Pfannekuchen zu machen. Mirte lud noch eine holländische Freundin ein, die Froukje heißt und schon nach kurzer Zeit mit einer Flasche Wein bei uns vor der Türe stand. Wir verstanden uns alle super und Mirte fühlte sich gleich Zuhause. Am Ende tanzten wir noch alle Fröhlich in durch das Haus und gingen danach ins Artesanos, wo gegenüber eine große Party stieg und lauter aufgebrezelte Nicas über die Straßen liefen.
Sonntag 6.2.2009:
Am Sonntag hatte ich mich Mirte und Froukje zum schwimmen verabredet, jedoch machte uns das Wetter einen strich durch die Rechnung. Deshalb gingen Barbara und ich dann am Abend mit Froukje eine Pizza essen. Auf dem Weg zur Pizzeria gingen wir noch über das große Reiterfest, die Straßen waren deshalb auch gefüllt von lauter Nicas in Coweboysachen. In der Pizzeria war es dann sehr voll und wir durften eine Stunde auf unsere Pizza warten, aber wir hatten eine Menge Spaß mit Froukje.
Nächste Woche werde ich dann wahrscheinlich auch mit Froukje zum Basketball gehen.
Ich grüße wie immer alle die mich lieb haben und alle die ich lieb hab.
Euer Tim
Donnerstag, 3. September 2009
Holland und Deutschland
und wieder ist eine Woche herum, die Zeit vergeht hier so schnell. Dass liegt wahrscheinlich an den vielen Sachen die hier passieren:
Montag 24.8.2009:
Am Montag bin ich schon wieder völlig umsonst in die Schule gegangen, da die Lehrer schon wieder am Streiken waren. So hatte ich also Zeit das Haus und meine Sachen zu säubern und zu putzen. Am Abend beschloss ich dann in das Fitnessstudio um die Ecke zu gehen, und als ich drin war ging ich auch schon wieder nach Hause. Dieser Bodybuildingsaal war nicht das was ich mir vorgestellt hatte, lauter Kerle die doppelt so breit und groß wie ich waren. Ich weiß auch nicht wo die sich die ganze Zeit versteckt hatten.Leider waren auch alle Geräte auf diese Typen eingestellt, d.h. es gab nicht mal ein Gewicht was ich ansatzweise hätten heben können und der Bereich der genau richtig für mich gewesen wäre, war nur für Frauen. So ging sofort wieder
nach Haus und trainierte dortt meine jämmerlichen schwachen Muskeln.
Dienstag 25.8.2009:
Am Dienstag hatte ich dann wieder Schule und meine Lehrerin berichtet mir dass der Streik vorbei wäre, da die Stadt endlich gezahlt hätte. Und somit hatte ich nach langer Zeit wieder einen ganz normalen Schultag. Um den Frust vom Vortag entgegen zu wirken, ging ich am Abend mit Lina und Vivi zur Aerobic. Dort durfte ich dann feststellen dass ich und der Lehrer die einzigen Männer im Kurs sind nur dass der Aerobiclehrer halb so groß wie ich ist und sich wahrscheinlich besser als Shakira bewegen kann. Nach einer Stunde, die aus einem Mix von Ballett, Salsa und anderer Akrobatik bestand, ging ich fix und fertig nach Hause. Im Bett fühlte ich mich als ob ich zu kurze Sehnen und und zu große Knochen hätte, aber im Grunde hatte es Spaß gemacht. Trotzdem werde ich bald wohl zum Basketball gehen.
Mittwoch 26.8.2009:
Am Mittwoch ging ich Mittags mit Lina auf den Guanuka-Markt. Dieser Markt liegt einmal über den Berg und ist der größte Markt in Matagalpa, dort gibt es einfach alles von Betten bis zu Gemüse. Lina und ich kauften alles ein was wir für unser Abendessen brauchten ich kaufte mir noch ein schönes T-Shirt. Am Abend kochten wir dann bei Lina und Vivi, das Essen war sehr lecker und der Tag war ebenfalls richtig schön gewesen.
Donnerstag 27.8.2009:
Am Donnerstag hatte ich dann eine Parade mit meiner Schule, die wir schon die zwei Tage davor vorbereitet hatten. Die Parade wurde gemacht, da diese Woche die Woche für behinderte Kinder war. Am Anfang versammelten sich alle Kinder vor der Schule auf der Straße ich passte auf Oliver den blinden Jungen auf. Die Parade war riesig, da sie nicht nur für Schüler war sondern auch für Freunde der Schule, deshalb ging auch eine große Trommlergruppe mit, die für ordentlichen lärm sorgte. Wir gingen von unserer Schule in die Innenstadt und überall standen Leute am Straßenrand um zu gucken. Ich ging mit Oliver bis wir an der großen Kirche in Matagalpa ankamen, wo noch ein paar Reden gehalten wurden und sich das Ganze dann auflöste. Am Abend hatte ich wieder Aerobic und danach kochten wir mit Vivi und Lina Milchreis bei uns.
Freitag 28.8.2009
Am Freitag hatte ich dann frei, weil hier am letzten Freitag im Monat immer alle Schulen frei haben. Also habe ich die zeit genutzt um Barbara einen kleinen Ofen für umgerechnet 7 Euro zu kaufen. Bei dem Ofen fehlte zwar noch das Gitter aber das ließ sich schnell besorgen. Am Abend wollten wir dann natürlich unseren neuen Ofen ausprobieren und backten einen Kuchen, der leider etwas missglückte. Man sollte schon das richtige Rezept wissen wenn man einen Kuchen macht, aber jetzt wissen wenigsten das der Ofen funktioniert.
Samstag 29.9.2009
Am Samstag haben wir dann noch ein Regal für Barbara und eins für unseren Wasserfilter gebaut. Und während wir so am bauen waren stand plötzlich Mirte vor unserer Haustür. Mirte ist eine Holländerin die zur Zeit noch in einer Gastfamilie lebt , einen Sprachkurs bei Matagalpa Tours macht und sich sehr für unser freies Zimmer interessiert hat. Sie hatte sich das Zimmer auch schon einmal angeuckt und wollte uns nun mit einer Packung Chips verkünden dass sie einzieht. Diese Nachricht hat mich und Barbara sehr erfreut, da Mirte einen sehr netten Eindruck macht, leider wird sie nur für drei Monate bei uns wohnen. Am Abend kamen dann mal wieder, was für ein Zufall, Vivi und Lina vorbei. Vivi war krank, sie hatte einen starken Ausschlag und wollte nicht bei der Party sein die in ihrem Haus stieg. Deshalb ging ich dann mit Lina die unbedingt noch etwas machen wollte auf die Party. Vivi und Barbara blieben in unserem Haus und ich ging über ein Maisfest zu der Party. Die Party war schon voll im gange als wir ankamen und bestand aus einer Mischung von Nicas und Amerikanern. Der Abend wurde noch sehr lustig, alle waren sehr nett und so fuhren wir mit einem Truck noch in eine Disco um zu tanzen. Alle hatten ihren Spaß und ich habe viele Leute kennen lernen dürfen.
Vivi musste dann am nächsten Tag ins Krankenhaus wegen ihrer Ausschlags, aber es war nichts schlimmes und es geht ihr schon wieder gut.
Ich grüße wie immer alle die ich lieb hab und alle die mich lieb haben!!
Euer Tim
Montag, 24. August 2009
Mäusejagd
jetzt ist ein Monat herum und mittlerweile kann ich sagen dass ich angekommen bin. Unser Haus ist wesentlich wohnlicher geworden und auch unser Freundeskreis hat sich erweitert. Und hier der Bericht der einzelnen Tage:
Montag 17.8.2009
Am Montag hatte ich wie immer Projekt und die ersten zwei Stunden wurde Sport gemacht. Der Sportunterricht findet immer auf dem überdachten Schulhof Stadt, als erstes werden immer die obligatorischen Aufwärmübungen gemacht. Diese Übungen sind Vorschrift im Schulsystem von Nicaragua und sehen aus wie Gymnastik auf 3sat (Lustige Kopf- und Mundbewegungen). Danach werden meistens Laufübungen gemacht, wie zum Beispiel Staffellauf oder Sprinten. Und dann kommen Geschicklichkeitsübungen, wie Purzelbaum schlagen auf Rosa-Blümchen-Matten. Ansonsten habe ich mich danach wie immer um Oliver, den blinden Jungen, gekümmert. Am Ende des Schultage erzählte mir
Dienstag 18.8.2009
Am Dienstag bin ich dann wie jeden Tag um 6.00 Uhr aufgestanden und um 7.15 Uhr stand ich wie immer voll motiviert bei der Schule auf der Matte. Nur dass ich der einzige war der dort stand, niemand war da, außer meiner Lehrerin die mir mit trauriger Mine erklärte dass die Stadt nicht zahlen würde und sie deshalb streiken müssten. So hatte ich also einen freien Tag den ich nutze um in das erste mal nach fast einem Monat in der Sonne zu liegen. Danach erledigte ich noch ein paar Dinge im Haus und am Nachmittag beim Sprachkurs bekamen wir einen Wasserfilter den wir bei Matagalpa Tours bestellt hatten. Am Abend probierten wir diesen direkt aus und stellten fest dass, das Wasser ziemlich nach Ton schmeckte, ein bisschen als wenn man es aus den Krügen der Ureinwohner trinken würde. Doch mittlerweile schmeckt das Wasser ausgezeichnet und wir werden nie wieder Wasser kaufen müssen.

Mittwoch 19.8.2009
Am Nachmittag so gegen für 17.00 Uhr ging ich dann mit Diana und Keilla, einer andern Schülerin von Diana ein Bierchen im Artesanos trinken um auf das Ende des Sprachkurses anzustoßen. Im Gespräch mit Keilla erfuhr ich dass sie 32 Jahre alt ist, aus Neuseeland kommt, jetzt in

Ich grüße wie immer alle die mich Lieb haben und alle die ich Lieb hab.
Hasta luego
Euer Tim
Sonntag, 16. August 2009
7 Seiten hat der Würfel
hier ist mal wieder einiges passiert und dass möchte ich Euch natürlich auf meinem Blog mitteilen. Ab jetzt werde ich jeden Sonntag einen neuen Artikel auf meinen Blog setzen um Euch über die Woche zu informieren:
Wochenend-Stichpunkte:
-Unsere Küchenzeile weiter gebaut
-Einen kleinen Schrank für mich gebaut
-Mit Babara essen gegangen
Montag 10.8.2009:
Am Montagmorgen habe ich wie jeden Tag mit Barbara meiner Mitbewohnerin gefrühstückt. Doch an diesem Morgen war alles anderes, Barbara war nämlich total nervös weil ihr erster Tag im Projekt begann und so machte sie sich total verrückt, während ich genüsslich feststellte dass meine Milch schlecht ist. Jetzt weiß ich dass hier Milch wohl nicht so lange Haltbar ist wie in Deutschland, da wir die Milch am Samstag zuvor in unserem neu entdeckten Supermarkt gekauft hatten . Im Gegensatz zum anderen Supermarkt, ist dieser eine Einkaufsoase, da die Sachen wesentlich besser sortiert sind, und zudem hat er auch noch Preise die sehr gut zu bezahlen sind. Dank dieses Supermarktes werde ich wohl doch nicht ein Jahr auf Nudeln mit Käse-Sahne-Soße verzichten müssen. Leider mussten wir aber auch feststellen dass Schokolade hier überall sch**** schmeckt, egal in welchem Supermarkt. …..ICH WILL SCHOKOLADE. ( Bin schon total unter zuckert). Jedenfalls nach diesem doch sehr angespannten Frühstück machte ich mich auf den Weg in die Schule, in der eigentlich nichts wissenswerte passierte außer dem Montagmorgen Gebet und dem singen der Nationalhymne. Am Nachmittag ging ich dann wie jeden Tag zum Buffet „Mana de Ceilo“ ein wirklich klasse Laden wo man schon für umgerechnet 2.10 Euro ein super Mittagessen bekommt. Danach machte ich mich wie immer auf den Weg zum Sprachkurs, der 3 Stunden dauert. Beim Sprachkurs erzählten mir Vivi und Lina von ihrem
Wochenendtrip nach Leon ans Meer( Ungefähr 3 Stunden mit dem Bus von uns Weg). Sie wirkten sehr fertig und müde zudem waren sie
von o
nur dass man im Meer wohl keine Abkühlung vor der Hitze findet da es genau so warm ist.
Nach dem Sprachkurs ist es dann auch schon fast dunkel. Als ich dann in unserem Haus ankam, in dem Barbara schon auf mich wartete, war es dann ganz dunkel. Barbara erzählte mir von ihrem Tag und es stellte sich heraus dass alle ihre sorgen vom Morgen umsonst gewesen waren da sie nur ein bisschen mit der Lehrerin Ball gespielt hatte.
Dienstag 11.8.2009 – Donnerstag 13.8.2009:
Ungefähr so wie der Montag liefen auch die nächsten drei Tage ab. Zudem fand ich, nachdem wir bisher nur teure Kaffeemaschinen gesehen hatten, eine für umgerechnet 7 Euro. Ein wahres Schnäppchen dass wunderbaren Kaffee macht. Der Kaffee ist hier übrigens sehr gut und es wird sehr viel von den Bauern mit Kaffee ausprobiert, deshalb gibt es hier Sorten die in Deutschland nicht angeboten werden. Mein Favorit ist Kaffee mit einem leicht süßlichen Rumgeschmack, der aber keinen Alkohol enthält. Die Kinder in der Schule wollen jeden Tag dass ich einen neuen Zaubertrick aufführe und eine Junge kam sogar zwei Tag als Zauber verkleidet in die Kinder sind echt lustig und mit meiner Lehrerin versteh ich mich auch gut. Es ist nur sehr lustig dass sie den Kinder beibringt dass ein Würfel 7 Seiten hat und 13 Ecken. Die Würfel kann sie auch nicht Zeichen aber zum Glück gibt es da ja den Deutschen. Der kann nämlich auch 30 Fuchsmasken für die Kinder ausschneiden und so bemalen dass die Kinder nur das ganze ausmalen müssen. Auch wenn es sich nicht so anhört mir macht dass Spaß.
Freitag 14.8.2009:
Am Freitag war der große Tag unserer Fiesta gekommen. Wir hatten nämlich unsere Sprachlehrer zum gemeinsamen Kochen eingeladen. Und die ganze Woche gab es kein anderes Thema mehr als diese Fiesta. Zuerst
und es etwas anderes undefinierbares von den Nicas was ich drücke es mal so aus, sehr charakteristisch Schmeckte.
Aber zum Glück hatten wir ja genug Rum gekauft, so das wir nach dem „leckeren“ Essen noch alle ein tanzten und spiele wie Promi raten spielten. Im ganzen ein sehr gelungener Abend den alle beteiligten sehr toll fanden. Und unsere Gruppe von Deutschen hatte das Gefühl so richtig angekommen zu sein.Unsere Gäste: Diana (meine Spanischlehrerin), Luci (Babara und Vivi), Sandra (Lina), Luisa (Frau von Rezeption), Freddie (Lina), Wendy (Kellnerin in der Bar neben Matagalpa Tours) und natürlich wir vier Deutschen.
Samstag 15.8.2009:
Jaja...der Tag danach!!! Aufräumen war angesagt und viel, viel schlafen. Am Abend wollten wir dann noch die restlichen Reibkuchen essen, jedoch war der Teig schlecht geworden und so stiegen wir Kurzfristig auf Nudeln um. Diana kam noch vorbei und aß mit uns. Und dann ging es auch schon ins Bett.
Nächste Woche hab ich dann nur noch 2 Stunden Sprachkurs ich wollte dann auch mal mit Lina zu einem Tanzkurs gehen, dazu dann beim nächsten mal mehr …
Ich Grüße wie immer alle die mich Lieb haben und die ich Lieb hab!!!
Muchos Saludos
Tim
Sonntag, 9. August 2009
Zwei Schritte weiter
und schon wieder ist eine Woche um, die Zeit scheint hier echt schneller zu vergehen. Und natürlich gibt es auch wieder total viel zu erzählen. So viel dass man gar nicht weiß wo man Anfangen soll (Rechtschreiberfehler überlesen!! Was kann ich dafür wenn mein Word spinnt!!!):
Meine Spanischleherin -->
Donnerstag 30.7.2009:
Am Donnerstag erfuhr ich erst einmal dass am nächsten Tag also am Freitag für alle Schulen in Matagalpa Schulfrei hätten. Bis jetzt kann ich immer noch sagen dass ich einen guten Einstieg in mein Projekt hatte, meine Lehrerin ist sehr nett und der Direktor bat mir sogar an uns für das Visum mit nach Managua zu nehmen. Im Unterricht darf ich auch die eine oder andere Aufgabe erledigen, zum Beispiel Matheaufgaben korregieren, spiele mit den Kindern spielen oder einfach nur aufpassen wenn die Lehrerin weg ist. Dafür dass ich noch nicht sehr gut Spanisch kann finde ich dass das schon ein paar gute Aufgaben sind. Die Kinder sind auch alle sehr lieb, ein Mädchen scheint sich anscheint in mich verliebt zu haben und guckt mich die ganze Zeit an. Am Anfang fand ich es noch ziemlich lustig doch langsam ist ehr unheimlich, da sie ja auch erst neun ist. Die Jungs mussten erst einmal mit mir Armdrücken spielen, jetzt wissen sie wer der stärkere ist und hören alle auf mich.Am Abend habe ich dann mit den drei Mädchen einen Woody Allen Film geguckt, der sehr gut war ( anything else).
Freitag 31.7.2009:
Am Freitag konnte ich ausschlafen!! Danach hatte ich Sprachkurs das letzte Mal das wir zu viert hatten, die Woche danach hatten wir Einzelunterricht. Die Lehrerin Diana die ich auch immer noch habe ist sehr nett und mein Spanisch verbessert sich jeden Tag. Am Abend sind wir dann ins Artesanos gegeangen. Die Bar meines vertrauen, auch wenn mir Wendy die Kellnerin etwas zu viel Vertrauen schenkt. Es wurde ein sehr lustiger Abend mit Lina und Vivi. Babara war leider schon schlafen. Nach dem ein oder anderen Rum, man weiß es nicht mehr genau gingen wir dann fröhlich und zufrieden nach Hause.
Samstag 1.8.2009:
Am Samstag war dann unser großer Bau, Einkauf und Arbeitstag. Am Freitag morgen hatten wir schon Holz gkauft was nun zu unserer neuen Küchenzeile zusammengebaut werden musste.
Bau der Küchenzeile Fertige Küchenzeile
Doch erst einmal brauchten wir noch Sachen wie Nägel und Schleifpapier. Zum Glück gab es bei uns in der nähe einen Heimwerkerladen aller „Tim Taylor – Hör mal wer da hämmert“ in dem wir alle diese Sachen bekamen. Mit unseren vollen Tüten Zuhause angekommen fingen wir auch direckt an die riesigen Bretter zu schleifen. Ich möchte nicht angeben aber ich meine der ein oder andere Muskel ist schon gewachsen. Nach der Schleifaktion lief es eigentlich wie von selbst mit ein paar geschickten schlägen war der Tisch dann fertig. ( Man munkelt bis heute dass der ganze Tisch nur durch einen Nagel zusammen gehalten wird und dieser Nagel nach einem Schlag drinnen war ;-)) Jetzt haben jedenfalls endlich eine schöne Küchenzeile auf der man arbeiten und und vorallem kochen kann.
Sonntag 2.8.2009:
Am Sonntag war dann ein sehr ruhiger Tag, erst waren wir Batidos con leche (Milchshakes) trinken und dann sind auf die Idee gekommen bei schönstem Sonnenschein in die Berge zu gehen. Als wir dann auf einem der vielen Berge waren, die rund um die Matagalpa sind, hatten wir einen schöne Aussicht auf die Stadt. Das besondere war dass hier das Wetter von der eeinen auf die andere Minute umschlägt und es über der Stadt geregnet hat und wir im Trockenen standen. Nach unseren kleinem Ausflug fiel ich dann nur noch müde ins Bett.
Montag 2.8.2009:
Montag ist eigentlich nichts besondere passiert. Außer das ich wärend des Sportunterricht fast eine Stunde mit der Lehrerin meiner Klasse auf Spanisch geredet hab worauf ich sehr stolz war.Ansonsten hab ich allgemeine Sachen wie Wäsche waschen und einkaufen erledigt. Am Abend sind dann Lina und Vivi zu uns gekommen da wir am nächsten Tag um 5 Uhr morgens von Jose Manuel abgeholt wurden.
Dienstag 3.8.2009:
Am Dienstag sind wir dann richtig früh nach Managua gefahren die fahrt war sehr schön, da die Natur hier einfach unglaublich ist. Über blüht etwas ist grün oder einfach nur gigantisch groß und alt. Außerdem waren wir in einem großen Bus nur zu fünft. Wir drei Freiwillige ( Babara ist nicht gekommen da sie sich die ganze Nacht übergeben musste) , ein Fahrer und der Direktor meiner Schule. In Managua angekommen machte mein Direktor erst einmal seine Besorgungen und wir durften im sehr heissen Bus warten und danach sind wir dann zur deutschen Botschaft. Die Botschaft war leicht zu finden und im innerin empfing uns eine bayrische Beamte gut dass keine Vorurteile im Ausland gepflegt werden ;-). Jedoch ging alles sehr schenll und in drei Wochen wird uns dann hoffentlich unser Visum zugeschickt. Danach fuhren wir dann noch zum Flughafen um nach Linas Koffer zu gucken der immer noch nicht angekommen war. Am Flughafen erfuhren wir dass der Koffer am nächsten Tag zu Lina geschickt wir und so war es auch. Lina war sehr glücklich und konnte entlich neue Sachen anziehen.
Ansonsten wurde an einem Tag fast von Kindern ausgeraubt und die Kinder in der Schule fahren voll auf Haribo und Zaubertricks ab.
Ich grüße alle die mich Lieb haben und die ich Lieb hab.
Saludos Tim